
In vielen alten Kulturen wurde die Schwitzhütte als Zeremonie der tiefen Reinigung und Erneuerung gefeiert. In ihr kann man auftanken, Körper und Geist reinigen, die eigene Kraft stärken und die Seele nähren.
Die Menschen sitzen im Kreis direkt auf der Erde in einer aus Weidenruten geflochtenen Hütte. Draußen brennt ein Feuer.
Drinnen ist es dunkel, nur die glühenden Steine schimmern. Im Gebet wird über die Steine Wasser aufgegossen. Der Duft von feinen Kräutern, der warme Wasserdampf und die stille Präsenz der Erde und des Feuers schaffen eine Atmosphäre, in der besonders heilsame Erfahrungen möglich sind.
In wunderschöner Natur wird am Abend die Schwitzhütte gefeiert und am Morgen nach dem gemeinsamen Abbau die Erfahrung mit allen geteilt.
Mitakuye Oyasin – Wir sind alle Verwandte! (Gebet der Sioux)
Felix Gopala Schumacher
Kasernenstraße 39
21073 Hamburg-Harburg
Tel: 0177 - 28 67 364
felix.schumacher[at]kheyala.de
Jutta Qu'ja Hartmann leitet Schwitzhütten im Moment nur im Rahmen von größeren Seminaren – einzelne Schwitzhüttentermine sind derzeit nicht geplant.